KAIN UND DER STEIN

KAIN UND DER STEIN
Ein Theaterstück von Robert Cherkowski

Mit Ufuk Cam, Pablo Bottinelli, Jaja, Nikolas Jürgens, Melanie Lotz und Maja van den Berk

23 und 25. März 2006 (Werkschau)

20 Uhr

Karten:8 € / 4 € erm.
Nur Abendkasse
Kunsthaus Rhenania
Bayenstr.28 – Rheinauhafen

Heiliger Strohsack!

Alles was, sie in diesem Theaterstück sehen ist wahr. (Selber Schuld)

Vieles davon ist so krank, dass man laut aufschreien möchte.
Schon im Vorfeld sind die Diskussionen um Kain und der Stein hitzig geführt worden.
Vielen schien das Süppchen zu heiß und so Manche(r) verbrannte sich die Lippen beim vorkosten.
(Selber Schuld).
Das Stück spaltete die Lager in glühende Befürworter und erbitterte Gegner,
bevor es überhaupt in die Produktion ging.
Fazit: Ein Politikum durch und durch.
Doch worum geht es überhaupt?
Was ist der Inhalt dieses Stückes, von dem alle sprechen und das die wenigsten wirklich kennen?
Wer?
Was?
Wo?
Fragen über Fragen…
Papperlapapp!
Der Nebel lichtet sich. Gib mir dein Geld!
Es geht um einen jungen Mann mit Problemen (mehrere).
Er hat zum Beispiel keine Arme und Beine.
Falsch! Schlecht geträumt von Splittern, Glas, Bomben und Endzeit.
Üble Visionen wie bei Cyborg (mit Van Damme).
Dann gibt’s eine Diskussion (wie immer).
Das ist sehr störend aber bald vorbei.
Klirr, Schepper, Perpffff. DER MEINT DAS ERNST.
Dann reißt er die Wände ein.
Extremer TERROR am Rande der Belastbarkeit. Dumme Fragen.
Fresse zu und guck nich’ so doof. (wie ’ne Ampel).
Wir fühlen uns erlöst und frei.
Mach mal nen lustigen, informativen Text!
Nichts Schwules, was mit Penis oder so zu tun hat.
Der erste Eindruck ist oft der richtige. Sag ich doch. Pickel mit Eiter und so.
Es werde Licht aber wo ist das Speed? – Speed?!
Da ist ein Bus und in dem Bus ist eine Bombe und wenn der Bus langsamer fährt als…Jaja wie unprofessionell.
Das muss ich mir von dir nicht anhören.
Wir sind von Scham erfüllt. Alles tut weh. Ich schäm’ mich total, irgendwie.
Oh Gott…
Gott?
Gott ist nur das Schicksal, das uns vorantreibt und uns zurückwirft wie eine Welle.
-Verbessere deine Automatismen!
-An mir ist alles Hammer. Ich muss nix mehr ändern.
Sprache gerinnt zum Ärgernis. Warum nicht?
Ob nun 6 Monate oder 2 Monate oder ein ganzes Leben.
Jeder Schritt, der dir zu groß ist, ist ein Schritt in die Scheiße.
Aber Scheiße hinterläßt wenigstens Spuren auf dem elterlichen Teppich.
Dann kommt der Vater und der ist nochmal so richtig hart.
Es fallen böse Schimpfworte und die Mutter sitzt am Klavier.
Die kann da was für, auch wenn sie sich doof stellt. Das spürt man irgendwie.
Die soll mal gar nicht erst so tun. (Rick rack Haare ab – das ich nicht lache…)
Eskalation an allen Fronten. Blut spritzt und Messer und so.
Langsam ist es dann vorbei und alle die es verdient haben sind tot, tot, tot, tot.
(Selber Schuld)
Ende(?)
P.S. : Sex sex sex sex sex sex sex sex sex sex sex

One Response to “KAIN UND DER STEIN”

  1. enrico warren garcia Says:

    saugeilk

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